Inhalt Kanon 23: Terminus technicus

#01 Ethik


Apokryphe Ethische Metaphysik. Bild: © Der Apokryphe OrdenDie Ethik („das sittliche Verständnis“) des apokryphen Ordens befasst sich, unter Berücksichtigung von Moral, Logik, Erkenntnistheorie und Metaphysik, mit dem menschlichem Handeln.

Ihre Ergebnisse bestehen aus empirisch nachvollziehbaren ethischen Normen, die besagen, dass unter bestimmten Bedingungen bestimmte Handlungen geboten, verboten oder erlaubt sind.

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#02 Bijou


Bijou des Apokryphen Ordens. Bild: © Der Apokryphe OrdenBijou ist eine französische Bezeichnung für Schmuckstücke, Kostbarkeiten, Kleinode oder Besonderheiten.

In der Terminologie des Apokryphen Ordens bezeichnet Bijou die aufwändig gearbeiteten Abzeichen einer Loge der verschiedenen angeschlossenen Geheimgesellschaften.

#03 Metaphysik


Apokryphe Metaphysik. Bild: © Der Apokryphe OrdenMetaphysische Systementwürfe der apokryphen Philosophie beschreiben den Sinn und Zweck unseres Seins in der Realität von Parallelwelt 23 in Bezug auf unser Multiversum. Hierzu wird verstärkt die Lehre der „Abstrakt logischen Denkvorgänge“ genutzt.

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#04 Annuit coeptis


Annuit coeptis und das allsehende Auge. Bild: © Der Apokryphe Orden„Annuit coeptis“ (lat.: Er heißt das Begonnene gut) ist eine Abwandlung eines Verses von Vergil: „Iuppiter omnipotens, audacibus annue coeptis.

#05 Iuppiter omnipotens, audacibus annue coeptis


Iuppiter omnipotens, audacibus annue coeptis. Bild: © Der Apokryphe OrdenIn Vers 625 des neunten Buches von Vergils Aeneis begann Ascanius sein Gebet mit den Worten:
„Iuppiter omnipotens, audacibus annue coeptis.“
(„Allmächtiger Jupiter, heiße das kühn Begonnene gut.“) vor der Schlacht.

#06 Apokryph


Bild: © Der Apokryphe OrdenBereits seit dem 2. Jahrhundert wurde und wird das Wort „Apokryph“ mit „häretisch“ gleichgesetzt, um es als Irrlehre oder Fälschung abzuwerten. Ursprünglich wurde es jedoch in der hellenistischen Zeit für Geheimschriften verwendet.

Apokryph (von griech. apokryphos, „verborgen | geheim“)

Geheimlehren wie der Gnostizismus verwenden „Apokryph“ um in ihren »bibloi apokryphoi« (verborgene Bücher) darauf hinzuweisen, das diese nur für Eingeweihte bestimmt sind und profanen Außenstehenden die Einsicht verwehrt bleibt.

#07 Transzendenz


Der Ereignishorizont der Transzendenz. Bild: © Der Apokryphe OrdenIn verschiedenen Religionen gibt es ein irdisches (relatives) und ein himmlisches (absolutes) Leben. Das Überschreiten dieser Grenze, vom Diesseits zum Jenseits, wird als Transzendenz (von lat. transcendere „übersteigen“) bezeichnet.

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#08 Mythos und Mythen


Ein Mythos (sagenhafte Geschichte) ist die erzählerische Verknüpfung vergangener Ereignisse.

Heutige Mythen beruhen auf nicht verifizierbaren kollektiven Erinnerungen. Sie bestehen aus einer Ansammlung von Erzählungen von Bekannten, Darstellungen im Film, Funk, Medien, Internet und sonstigen Überlieferungen oder Botschaften, an die man sich verklärend erinnert.

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© 2010-2020 Der Apokryphe Orden - Alle Rechte vorbehalten ~ Durch Nutzung dieser Medienpräsenz erkennen sie Regelwerke, Impressum und Datenschutzhinweise an. In statu nascendi (Im Zustand des Entstehens). Inhalte des Apokryphen Ordens bilden den temporären Stand eines kontinuierlichen Arbeitsprozesses eines literarischen Werkes im Stil von H.P. Lovecraft ab, unterliegen dem Urheberrecht und werden in Form eines Browsergames entwickelt. Um den «Apokryphen Orden» in Bezug auf die Realität kontextbezogen reflektieren zu können, empfehlen wir die Teilnahme erst ab einem Mindestalter von 23 Jahren.   Anno Domini Nostri Demiurgus Opus Wenn Sie ein Mensch sind, klicken Sie nicht auf diesen Link! Anmelden Magum Annuit Coeptis Novus Ordo Mundi .
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