Weltuntergangs Beweise durch Maya-Aliens

Guatemala und Mexiko sollen geheimgehaltene Dokumente und Artefakte für einen Dokumentarfilm: „Revelations of the Mayans 2012 and Beyond“ (Offenbarungen der Maya, 2012 und darüber hinaus) zur Verfügung gestellt haben.

Was bisher nur als Hirngespinst prä-astronautischer Däniken Theorien – und den daraus resultierenden Interpretationen alter Artefakte und Bauten – abgetan wurde, soll mit eindeutigen Fakten in dieser Dokumentation bewiesen werden.

Aus den, für den Film freigegebenen, Dokumenten und Artefakten soll hervorgehen, das die alte Maya-Kultur Kontakt zu Außerirdischen gehabt hat. Weiterhin wurde bekannt, das es im Dschungel ca. 3.000 Jahre alte „Landeplätze“ geben soll.

Sind wir also doch nicht allein oder ist alles nur ein Werbegag der zuständigen Tourismusminister?

Revelations of the Mayans 2012 and Beyond“ – Offenbarungen der Maya, 2012 und darüber hinaus
Wie „TheWrap.com“ berichtet, gehören neben Raul Julia-Levy, Eduardo Vertiz und Sheila M. McCarthy auch der Drehbuchautor und verantwortliche Regisseur Juan Carlos Rulfo zu den Produzenten der Dokumentation.
Aufkeimende Verschwörungstheorien setzt man entgegen, das man eng mit den zuständigen Regierungen in Mexiko und Guatemala zusammenarbeite, da diese bisher geheim gehaltene Maya-Schriften, Dokumente und Artefakte beisteuern werden.
Fakt sei aber, das die Dokumentation noch vor dem – durch den Maya Kalender prophezeiten – Weltuntergang, wahrgenommen werden sollte.

Produzent Raul Julia-Levy ließ sich indes zu folgenden Aussagen hinreißen:

„Mexico wird alte, 80 Jahre lang geheim gehaltene, Codices, Artefakte und aussagekräftige Dokumente freigeben, die beweisen werden, dass die Maya in Kontakt zu Außerirdischen standen. Alle Informationen werden von Archäologen bestätigt werden.“

Auch der zuständige Tourismusminister des mexikanischen Staates Campeche, Luis Augusto García Rosado, hielt es nicht lange hinter dem Berg. Er bestätigte offiziell:

„Die Übersetzungen der verschiedenen, lange Zeit geheim gehaltenen und in unterirdischen Gewölben aufgefundenen, Codices belegen Kontakte zwischen den Maya und außerirdischen Besuchern“

In einem Telefongespräch mit dem Wrap, sprach er auch von:

„Landeplätzen im Dschungel, die 3.000 Jahre alt sind“.

Der Tourismusminister Guatelmalas, Guillermo Novielli Quezada, bestätigte indes:

„So wie in Mexiko, so wurden auch in Guatemala extrem brisante archäologische Funde bislang geheim gehalten. Aber jetzt ist die Zeit gekommen, diese Informationen innerhalb der Dokumentation zu veröffentlichen“

Es wird vermutet, dass sich die Dokumentation einer bislang unerforschten Maya-Stätte nahe Calakmul in Mexiko und weiteren Fundorten in Guatemala gewidmet hat.

Quellen: Guardian.co.uk, The Wrap.com

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Diese Botschaft wurde zuletzt am 10.07.2020 aktualisiert.
 
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