Bronzefigur entpuppt sich als Raumfahrer

Bei Ausgrabungen im schwedischen Upparka haben Archäologen eine sensationelle Entdeckung gemacht. Im Innern eines Grabhügels fanden sie eine Bronzefigur, die einen fliegenden Mann darstellt. Die Archäologen erkennen in der Brosche jedoch nur ein mythologisches Wesen in Form eines gefiederten Mannes, der angeblich ein Kettenhemd trägt.

Aber, wenn dem so ist, was bedeuten dann Engelsflügel und austretende Flammenzungen?

Seit Jahren machen Archäologen schon erstaunliche Entdeckungen in Upparka. Dieser neue Fund dürfte jedoch alle bisherigen in den Schatten stellen.

Die Bronzefigur wird von den Archäologen auf ein Alter von 1.000 bis 1.200 Jahren geschätzt. Was oder wen die Menschliche Gestalt aber darstellen könnte, darüber streiten sich die Experten noch. Der schwedische Archäologe Dr. Martin Rundkvist kommentierte in seinem Archäologie-Blog „Aardvarchaeology“:

„[…] The piece is unlikely to depict a Judaeo-Christian angel as Christianisation hadn’t come very far in Scandinavia at the time. […]“

„Es ist unwahrscheinlich, dass es sich um die Darstellung eines jüdisch-christlichen Engel handelt da die Christianisierung, in der damaligen Zeit, Skandinavien noch nicht erreicht hatte.“

Archäologische Erklärungsversuche für das was ist, aber nicht sein darf
Um eine plausible Erklärung für die Bronzefigur zu finden, werden von den Archäologen gerne Götter aus der nordischen Mythologie herangezogen.

  • [1} Dargestellt ist Freya, die nordgermanische Göttin der Liebe und der Ehe, die in einem Falkengewand durch die Lüfte fliegt.
  • [2] Bei der Abbildung handelt es sich um „Wieland der Schmied“ (Wiolant, Veland, Völundr, Welent…). Ihm gelang, durch die Hilfe eines Federmantels, die Flucht aus der Gefangenschaft von König Nidung (in der Edda Nidud genannt) .
  • [3] Es handelt sich um Odin (Wotan), den Hauptgott der germanischen Mythologie, der – wie andere Götter aus der Edda – die Fähigkeit der Formwandlung besaß.
  • [4] Als letzte Möglichkeit biete sich noch die Herstellung irgendeines Bezuges zur Sagenwelt der Schwanenkleider an, die ihren jeweiligen Trägern übermenschliche Kräfte verliehen.

Und was ist, wenn es sich nicht um einen Gott sondern um einen Raumfahrer oder den Vertreter einer höher entwickelten Zivilisation handelt?

Der fliegende Raumfahrer in seinem Drachenflieger.Sieht man sich jedoch die Bronzefigur genauer an, so findet man zahlreiche Details, die die archäologischen Vermutungen widerlegen.

  • Das Kettenhemd entpuppt sich als, aus mehreren Elementen bestehender, den ganzen Körper bedeckenden und die Kälte absorbierender Fluganzug.
  • Die Flügel sind nicht an der Figur befestigt. Ganz im Gegenteil.
    Die Figur liegt in einer Haltevorrichtung an der „Flügel“ und Steuerfedern befestigt sind!
  • Auf dem Rücken des Raumfahrers ist eine Apparatur befestigt, aus der am hinteren Ende zwei Flammenpakete züngeln.
  • Die Figur steuert mit beiden Armen und Füßen das Fluggerät.
  • Das Gesicht wird durch eine dreieckige Maske gegen die Kälte geschützt.

Wir haben es hier also mit einer Abbildung eines Wesens zu tun, das aus einer technologisch höher entwickelten Zivilisation stammt. Das Fluggerät ist aus heutiger Sicht am ehesten mit einem „Propeller unterstütztem“ Gleit-, Drachenflieger zu vergleichen, dessen Funktionsweise aber den damaligen Menschen verborgen blieb.

Erich von Dänikens wissenschaftlich anerkannte „Cargo-Kult“ Theorie bietet hier eine Vielzahl von Beweisen an. Brauchen Sie noch mehr Beweise?

Bildquelle: „Brosche“ in Form eines geflügelten Gottes | Sofia Winge / Uppåkra Arkeologiska Center

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Diese Botschaft wurde zuletzt am 10.07.2020 aktualisiert.
 
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