Anonymous enttarnt Initiator der Operation Facebook

Anonymous enttarnt Initiator der Operation Facebook! Bild: © Der Apokryphe OrdenAnonymous macht ernst und rechnet mit dem angeblichen Initiator der „#Operation Facebook“ ab. Trotz mehrmaliger Warnungen seitens hochrangiger Anonymous Sprecher hatte dieser, an der nicht von Anonymous autorisierten, Operation festgehalten und wurde dadurch zu einem Gegner des Kollektives.

Sprecher des Hacker-Kollektives Anonymous haben den für den 5. November 2011 geplanten Facebook-Angriff scharf verurteilt und den Initiator als geistig verwirrt bezeichnet.
Um sich mit aller zur Verfügung stehenden Härte von dem Initiator abzugrenzen, veröffentlichten unbekannte Anonymous-Mitglieder seinen vollständigen Namen sowie seine Adresse und Telefonnummer.

So berichtet Golem.de das:

[…] „Ein verwirrter Sonderling namens Anthony aus den USA in Ohio“ habe eine „imaginäre Operation Facebook“ angekündigt und wiederholt als gemeinsame Aktion von Anonymous dargestellt. „Obwohl wir ihm mehrfach unmissverständlich klargemacht haben, dass wir die Operation nicht unterstützen“, habe er weiter daran festgehalten. […]

Warum Facebook nicht vom Kollektiv angegriffen wird
Anonymous scheint Facebook als reine Kommunikationsplattform anzusehen, die ansonsten nichts Böses im Sinn hat. Das Facebook jedoch auch von Mitgliedern gelöschte Daten weiterhin verwendet, scheint für die Sprecher des Kollektives kein Stein des Anstoßes zu sein. So wurde bekannt gegeben:

[…] „Wenn jemand ablehnt, wie wir beispielsweise über Facebook, Twitter und Anonops kommunizieren, dann ist er gegen Anonymous und wird zu unserem Gegner, weil er versucht, unsere Bewegung zu stören.“ […]

Erstmalig angekündigt wurde die Operation Facebook im August 2011.
Als Begründung wurde mit unter anderem aufgeführt, das Facebook Informationen seiner Nutzer an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen weitergebe.

Ein bemerkenswertes Interview mit einem angeblichem Anon das stutzig macht
Weiß die Mainstream-Medien Presse überhaupt noch, mit wem sie Interviews macht? So sagte ein angeblicher Anon der Tageszeitung (taz) zur Operation Facebook zum Beispiel:

Unter den Anons gibt es Linke, Anarchisten, Nazis, Kommunisten, Rassisten, Marxisten, Hippies, Aufklärer, Bürgerliche, Revolutionäre 
 Ich selbst lasse mich am ehesten als libertäre_r Sozialist_in einordnen. Ich bin Anonymous, weil ich die Rechte auf informationelle Selbstbestimmung, auf Freiheit von Zensur und auf Netzneutralität in der digitalen Welt verteidigen will. Das Internet ist meine Front. […]

Unsere Kritik richtet sich gegen die Datensammelwut der Firma Facebook und dagegen, dass die Nutzer sich nicht im Klaren darüber sind, an wen Facebook die gesammelten Daten verkauft und was für Konsequenzen das für sie hat. Nutzer glauben, dass private Informationen privat bleiben. Da irren sie sich. Das ist Anonymous nicht egal. […]

Teil der Aktion wird auch sein, das System über speziell für den 5. November angelegte Facebook-Profile mit Spam zu überziehen. Von diesen Profilen gibt es jetzt schon ziemlich viele, schließlich braucht es Zeit sich dort Zugang zu sämtlichen Kommentarfunktionen und Pinnwänden zu verschaffen. Denkbar ist auch, dass Anonymous mit Spambots Nachrichten verbreitet, das sind Programme, die für das automatische Versenden von Spam geschrieben sind. Ich kann noch nicht sagen, ob ein solches Programm speziell für Facebook schon existiert. Aber falls es eines gibt, wird es sich bestimmt über die IRC-Chatserver von Anonymous verbreiten. […]

Wie so oft im Leben scheint sich also auch hier zu bestätigen, das Mainstream-Medien gerne Interviews mit angeblichen Mitgliedern des Kollektives machen um ihre News aufzufüllen.

Bleibt also nur noch die Frage, wem man überhaupt noch glauben sollte.

Quellen: Taz.de, Golem.de

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Diese Botschaft wurde zuletzt am 10.07.2020 aktualisiert.
 
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