Archäologen finden Hexenflasche

Briten haben schon im 16. Jahrhundert Hexenflaschen vergraben, um schwarzer Magie vorzubeugen oder gänzlich abzuwehren. Archäologen haben in Greenwich/England ein vollkommen intaktes Exemplar samt Inhalt gefunden.

Die Hexenflasche wurde damals in ca. anderthalb Metern Tiefe mit der Öffnung nach unten vergraben.

Der Inhalt:
Ein mit einem Nagel durchbohrtes Lederherz, 12 Eisennägel, 8 Messingnadeln, 10 Fingernägelspäne, Schwefel und Urin.

Dere aus dem Rheinland stammende Krug – genannt Bartmann – ist aus Steingut und mit dem Relief von Kardinal Robert Bellarmin (1542- 1621) versehen, der besonders in England verhasst war.

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Diese Botschaft wurde zuletzt am 29.03.2020 aktualisiert.
 
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