Datenschutz-GAU EasyCash enthüllt!

EasyCash wollte Daten zur Kreditwürdigkeit an Versicherungen, Telekommunikationsfirmen und Inkassounternehmen verkaufen.
Verbraucherschützer sagen: „Schufa hoch zehn“!
Datenschützer packt das nackte Grauen!

Übereinstimmenden MedienBerichten zufolge, soll das deutsche Unternehmen „Easycash“ versucht haben, mit ihrem angesammelten Datenbestand Schufa ähnliche Dienste anzubieten.

Laut NDR Info sollen Daten-Erkenntnisse zur Antragsentscheidung, „Beitreibung von Zahlungsforderungen“, „Überwachung von Bestandskunden“ und weiteres mehr angeboten worden sein. Firmenkunden hätten so, auf einfache Art und Weise, ihre „Aufwände für alternative Auskunftei-Produkte“ reduzieren können.

Die durch die Daten gewonnenen Erkenntnisse, über Kontoinhaber und deren Zahlungsfähigkeit, sollen als „einzigartige Datenbasis“ zum Verkauf angeboten und als „preiswert und tagesaktuell“ beworben worden sein.

Der Sender NDR Info bezeichnet dieses Geschäftsmodell als einfach und perfide.

Es ist ein einfaches, aber perfides Geschäftsmodell: Der EC-Netzbetreiber easycash wollte Daten zur Kreditwürdigkeit von bis zu 50 Millionen deutschen EC-Kartenbesitzern an Versicherungen, Telekommunikationsfirmen und Inkassounternehmen verkaufen. Gesammelt hatte der Branchenprimus diese Daten an etwa 250.000 von ihm betriebenen Kassen in Supermärkten, Baumärkten und Tankstellen. […] „Schufa hoch zehn“, sagt der Verbraucherschutz dazu, Datenschützer sind entsetzt. […]

Bereits im vergangenen Jahr sorgte Easycash für Unruhe da dass Unternehmen offensichtlich die Daten der Transaktionen nicht löschte, sondern über längere Zeiträume sammelte.

Jetzt gewann Easycash wohl die Erkenntnis über eine aufziehende Gefahr und bezahlte soeben, man höre und staune, ohne einen Widerspruch jedweder Art eine Geldbuße von 60.000 Euro die der zuständige Datenschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen verhängt hatte.
Seinen wir ehrlich. Das müssen wohl Peanuts für EasyCash gewesen sein.

Die heimliche Geldmaschine
Offenbar hatte Easycash vor, den gleichen Dienst wie die Schufa anzubieten. Allerdings auf Basis sehr viel genauerer Daten – und dies heimlich.

So schreibt Zeit-Online unter anderem:

[..] „Die Versuchung, aus so einem riesigen Datenpool etwas zu machen, ist sehr groß. Der sind sie erlegen“, sagte dazu der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar, der auch beim ersten Fall beteiligt war und dabei Strafanzeige gegen Easycash gestellt hatte. Die Strafanzeige wurde eingestellt.

Es sei „bedenklich“, sagte Caspar, „dass eine Firma überhaupt solche Pläne hegt“. Immerhin wäre das alles ohne Kenntnis der Betroffenen erfolgt. Der Datenverarbeitung durch die Schufa muss jeder in jedem Fall zustimmen, weswegen in Verträgen stets eine sogenannte Schufa-Klausel enthalten ist.

Tatsache ist also folgende These:
„Alles was sich zu Geld machen lässt, weckt weitere Begehrlichkeiten, die im Lauf der Zeit in Profitgier umschlagen werden.“

Und Sie glauben wirklich immer noch, dass Ihre persönlichen Daten sicher sind?

Wirklich???

In diesem Sinne…

Anmerkung des Verfassers
Easy to bash wurde im Sinne von „Easy – Einfach“ und „to bash – scharf kritisieren“ in diesem Artikel verwendet.

Doch wer gedacht nun richtig hat,
der gebe auch demnächst noch Acht,
das E-Kärtlein nur wohl durchdacht,
dem Volke… aus der Hand gebracht!

* Analog zu oben aufgeführter Version bietet sich, im Sinne des Gleichberechtigungs-Gesetzes** der Bundesrepublik Deutschland, natürlich auch folgende Version an.

Ein schelmisch Mädlein sie nun ist, die andres sich gedacht.

** In Bezug auf das, in der Bundesrepublik*** Deutschland, geltende Minderheiten-Gesetz noch eine globalisierte Version anbei.

Ein schelmisch Menschlein es nun ist, was andres sich gedacht.

*** In Bezug auf das, in der Bundesrepublik Deutschland, geltende Steuer-Gesetz noch eine Steuerzahler Version anbei, die an sich zwar überhaupt nichts mit der Sache hier zu tun hat, aber aus vorgehend aufgeführtem Grunde – der Form halber – mit durchgeführt wird, um weitere Buchstabenkombinationsmöglichkeiten zu kreieren.

Ein schelmisch Michel der nun ist, wer andres sich wohl ausgedacht.

Doch wer gedacht nun richtig hat,
der gebe auch demnächst noch Acht,
das Steuern nur… wohl durch gedacht,
am Finanzamt… auch… vorbei gebracht!!

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Diese Botschaft wurde zuletzt am 18.08.2020 aktualisiert.
 
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