Archäologie


#01 Bronzefigur entpuppt sich als Raumfahrer


Bei Ausgrabungen im schwedischen Upparka haben Archäologen eine sensationelle Entdeckung gemacht. Im Innern eines Grabhügels fanden sie eine Bronzefigur, die einen fliegenden Mann darstellt. Die Archäologen erkennen in der Brosche jedoch nur ein mythologisches Wesen in Form eines gefiederten Mannes, der angeblich ein Kettenhemd trägt.

Aber, wenn dem so ist, was bedeuten dann Engelsflügel und austretende Flammenzungen?

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#02 Maya Tortuguero „Monument 6“ bestätigt Weltuntergang 2023


Am 21. Dezember 2012 endete der Maya-Kalender. Neue Verschwörungstheorien und Gerüchte um das Tortuguero „Monument 6“ scheinen den Weltuntergang am 21.12.2023 jedoch zu bestätigen.

Der Wissenschaftler Apolinario Chile Pixtun, vom Volk der Maya aus Guatemala, ist jedoch der Ansicht, das diese Verschwörungstheorien – rund um einen möglichen Weltuntergang – nur der Phantasie der westlichen, Christlichen Kultur entspringen.

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#03 Archäologen suchen Kleopatras Grab


Seit April 2009 sucht man nun schon vergeblich das Grab von Königin Kleopatra und Marcus Antonius in Ägypten.

Aufsehen erregende Funde gab es damals im Tempel Taposiris Magna nahe Alexandrias. Eine Bronzestatue der Liebesgöttin Aphrodite, ein aus Alabaster gearbeiteter Kopf einer Kleopatra-Statue, eine Maske die möglicherweise Marcus Antoinius gehörte und 22 mit dem Bild Kleopatras verzierte Münzen beflügeln seither die Archäologen in ihrer Annahme, das der Tempel möglicherweise auch das Grab von Königin Kleopatra und Marcus Antonius beherbergen könnte.

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#04 Archäologen finden Hexenflasche


Briten haben schon im 16. Jahrhundert Hexenflaschen vergraben, um schwarzer Magie vorzubeugen oder gänzlich abzuwehren. Archäologen haben in Greenwich/England ein vollkommen intaktes Exemplar samt Inhalt gefunden.

Die Hexenflasche wurde damals in ca. anderthalb Metern Tiefe mit der Öffnung nach unten vergraben.

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#05 35.000 Jahre alte Knochenflöte


Foto: Knochenflöte aus Hohle Fels/Uni TübingenArchäologen haben an den Fundstellen „Hohle Fels“ eine 35.000 alte – fast vollständig erhaltene – Knochenflöte aus der Speiche eines Gänsegeiers (Gyps fulvus) in Achtal (20 Kilometer westlich von Ulm) und in Vogelherd Fragmente dreier Elfenbeinflöten gefunden.

Was uns das sagt ist klar. Neue Belege für musikalische Ambitionen im Paläolithikum.

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#06 Wollhaarmammuts lebten länger


Wollhaarmammuts lebten länger als angenommen. Wollhaarmammut - WikipediaMammut Überreste erlauben neue Deutung!

Einer Studie (veröffentlicht im «Geological Journal») von Adrian Lister – Professor am Londoner Museum für Naturgeschichte – zufolge, sind die 1986 in Shropshire (England) gefundenen Überreste eines Mammut-Männchens sowie weiterer vier Jungtiere weitaus jünger als bisher angenommen. Dies führt er auf die unpräzise Anwendung vorheriger Techniken zur Altersbestimmung zurück.

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#07 Nofretete: Schlacht zwischen Ägypten und Berlin


Liegt es wirklich im Bereich des möglichen, das Ägypten keine Rechtsansprüche auf die Büste der Nofretete hat?

Ägypten hat nun angekündigt, kommende Woche offiziell die Rückgabe von Deutschland einzufordern. Am vergangenen Donnerstag hatte der Generalsekretär der ägyptischen Altertumsbehörde, Zahi Hawass, bereits in Kairo diese Rückgabeforderung angekündigt:

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#08 Steinzeit-Venus aus Mammutbein


Über die älteste Steinzeit-Venus aus Mammutbein - Grafik Esoteriker © Der Apokryphe OrdenWie im Fachmagazin Nature nachzulesen ist, haben Wissenschaftler im Alb-Donau-Kreis (Baden-Würtenberg) schon September 2008 in der Höhle „Hohle Fels“ bei Schelklingen die wohl älteste Venus der Welt gefunden.

Das Alter der nur 6 cm großen, 33 Gramm schweren und aus Mammut-Elfenbein bestehenden Venus wird auf ca. 35.000 bis 40.000 Jahre geschätzt. Auffallend an der sehr detailiert geschnitzten Figur sind die Geschlechtsorgane. Übergroße Brüste, ein ausgeprägtes Gesäß und eine stark vergrößerte Vulva stehen im schroffen Gegensatz zu Armen und Beinen die kaum ausgearbeitet und stark verkürzt sind.

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